Perspektivdialog im Programm AUF!leben – Zukunft ist jetzt

Was kann die Wissenschaft derzeit über die psychischen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kinder und Jugendliche sagen? Wie können Fachkräfte in Kitas und Schulen gerade jetzt das Kind-Sein unterstützen? Welche Methoden eignen sich besonders, um Selbstwert und Resilienz bei Kindern und Jugendlichen zu fördern? Und wie sorgen Fachkräfte in diesen herausfordernden Zeiten auch gut für sich selbst?

Seit annähernd zwei Jahren fordert uns die Corona-Pandemie kollektiv heraus. Gerade Kinder und Jugendliche sind in dieser Krise stark betroffen. Geschlossene Kitas und Schulen, eingeschränkte soziale Kontakte, häuslicher Stress: Nach und nach zeigen sich die Auswirkungen auf die Psyche der jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Wie können wir gerade jetzt ihre Resilienz bestmöglich fördern und unterstützen?

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung veranstaltet den 1. Perspektivdialog „Kinder stärken – Resilienzförderung im Kita- und Grundschulalter“ im Rahmen des Förderprogramms AUF!leben – Zukunft ist jetzt. Sie sind herzlich eingeladen.

Datum: 07.12.2021
Uhrzeit: 10-16 Uhr

Ort: digitale Veranstaltung über die Plattform Zoom

Der Impulsvortrag von Anne Kuhnert (InDiPaed Institut für Digitale Pädagogik) führt in die Grundlagen der Resilienzförderung ein. Die anschließenden Themenvertiefungen fassen den Stand der Resilienzforschung zusammen, zeigen Handlungsspielräume auf und geben konkrete Anregungen und Impulse zur Umsetzung in Ihrer Praxis. Sie haben die Möglichkeit, sich für zwei der Themenvertiefungen zu entscheiden. Die Teilnahme am Perspektivdialog ist kostenfrei. Die Plätze in den Themenvertiefungen sind jedoch begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 02.12.2021 an

Einen Überblick über das Programm und die Anmeldung finden Sie hier: https://events.auf-leben.org/perspektivdialog1/

Weitere Informationen zur DKJS und zum Programm AUF!leben – Zukunft ist jetzt. finden Sie unter www.dkjs.de/aufleben sowie unter www.auf-leben.org

AUF!leben wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Aktionsprogrammes “Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche”.